Ein Klick auf unser Firmenlogo bringt Sie direkt zur Startseite

Lexikon

Ihr Partner für flexible Kommunikationslösungen

Ein Klick auf unser Firmenlogo bringt Sie direkt zur Startseite

Home
Nach oben

 

Hier finden sie Fachbegriffe rund um die Telekommunikation verständlich erklärt.

        Sollte der von Ihnen gesuchte Begriff nicht aufgeführt sein dann informieren sie unseren Webmaster

Über die Buchstabenleisten kommen Sie jetzt schneller zum gesuchten Begriff

B  C  D  E  F   G  H  I  J  K  L  M   N  O  P  Q  R  S  T   U  V  W  X  Y  Z

A

ADSL-Anschluß, High-Speed-Zugang zum Internet mit ca. 14-facher ISDN Geschwindigkeit DSL steht für digital Subscriber Line und bedeutet digitale Leitung mit mehreren Kanälen.

Anrufweiterschaltung in der Vermittlungsstelle der Telekom wird für eine bestimmte Rufnummer eine neue Zielnummer angegeben zu der die Anrufe weitergeschaltet werden. Die Eingabe der Rufnummern erfolgt über Ihr Telefon.

Anlagenanschluß bestimmte Form eines ISDN Anschluß an dem man nur eine Anlage anschließen kann und alle Endgeräte wie Telefone Faxgeräte ISDN Karten usw. über die Anlage mit dem ISDN verbunden werden. Jedem Endgerät kann hier eine eigene Durchwahlnummer zugewiesen werden.

 

B

BBAE

DSL-Splitter steht für Breitbandanschlußeinheit und ist der Splitter für den ADSL Anschluß.

Basisanschluß ist dir Art von ISDN Anschluß die für Anlage bis zu etwa 10 Amtsleitungen verwendet wird, darüber hinaus verwendet man den Primär Multiplex Anschuß.

B-Kanal nennt man eine Amtsleitung im ISDN, ein ISDN Anschluß hat 2 B-Kanäle und einen D-Kanal

BOS steht für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben z.B. Feuerwehren, Polizei, Rotes Kreuz, Zoll usw.

C

CAPI steht für common application programming Interface und ist die Softwareschnittstelle zwischen ISDN Hardware (z.B. Fritzkarte) und Anwendung wie z.B das Faxprogramm, die Internetzugangssoftware usw.

Cat 3, 5 oder 6 Norm in der bestimmte Anforderungen an Kabel, Verlegung, Verteiler und Anschlußdosen definiert sind um bestimmte Übertragungsraten zu erzielen, z.B. in EDV Netzwerken.

Cell Broadcast ist eine Art Textradio welches über den SMS Dienst Informationen an alle Teilnehmer innerhalb einer Funkzelle versendet. Verwendung z.B. für lokale Infos wie Wetter, Verkehr, Störungsdienste.

CLIP calling line Identifikation Protokoll bedeutet Rufnummeridendifikation mit der auch analoge Telefone mit Display und clip-Funktion die Rufnummer des Anrufenden anzeigen kann. Dieser Dienst muß bei der Telekom freigeschaltet werden.

D

DECT steht für digital european cordless telephone und ist der Standard nachdem aktuelle schnurlose Telefone arbeiten, dies ermöglicht z.B. auch den "Mischbetrieb" von Mobilteilen verschiedener Hersteller an einer Basisstation, wenn auch z.T. mit eingeschränktem Funktionsumfang.

D-Kanal dient beim ISDN zum Übertragen von Steuerbefehlen und z.B. die Rufnummernwahl und Übertragung

Duplex bedeutet Gegensprechen, also Senden und Empfangen gleichzeitig wie beim Telefon, bei Freisprechanlagen muß man beachten daß keine Rückkopplung auftritt, im Funkbereich sind hierfür spezielle duplexfähige Funkgeräte erforderlich.

DSL-Anschluß, Übersicht der Geräte

Aufbau eines DSL-AnschlußHigh-Speed-Zugang zum Internet mit bis zu 12-facher ISDN Geschwindigkeit DSL heißt eigentlich ADSL und steht für asymmetrische digital Subscriber Line und bedeutet asymmetrische digitale Leitung mit mehreren Kanälen.

DSLAM DSL Technik der ersten Generation, diese erforderte für jeden DSL Teilnehmer ein eigenes DSLAM-Modul in der Vermittlungsstelle das auch noch vom gleichen Hersteller sein mußte wie das DSL Modem beim Teilnehmer. Diese Technik wurde Anfang 2002 vom Nachfolger mit dem Protokol U-R2 abgelöst.

E

EDGE neuer Mobilfunkstandard für höhere Datenraten

E-Netz ist Handy-Netz ähnlich wie das D-Netz arbeitet aber im Frequenzbereich 1,8 GHz.

ETSI European Telecommunications Standards Institute mit Sitz in Südfrankreich ist zuständig für die Weiterentwicklung der Mobilfunktechniken und hat auch den GSM Standard festgelegt.

F

Flash-Rom, ein Speichertyp der in der Regel die Betriebssoftware (Firmware) eines Gerätes beinhaltet und dessen Inhalt mit spezieller Flash-Software verändert werden kann. (Flash-upgrade)

Freenet Im Freenet-Netz können Sie ohne Anmeldung und absolut gebührenfrei auf drei verschiedenen Frequenzen mit beliebig vielen Geräten funken - und das in ganz Deutschland mit bis zu 6 km Reichweite. Profitieren Sie von der Flexibilität dieses neuen Funkdienstes.

G

GSM steht für globaler Mobilfunkstandard und beschreibt das Protokoll für Mobiltelefone die somit weltweit verwendbar sind. Unsere GSM Netze heißen D- und E-Netz

GPRS General Paket Radio Service, neuer Mobilfunkstandard der Datenrate von bis zu 115 kBit/s ermöglicht.

H

HSCSD High Speed Circuit Switched Data, Mobilfunkstandard bei dem die Daten als Pakete über 2-3 Funkkanäle verteilt übertragen werden und somit höhere Datenraten zustande kommen. Bei E-Plus wird diese Technologie unter dem Namen...

HSMD High Speed Mobile Data angeboten (siehe HSCSD)

HUB

 Beispiel für einen HubEin Hub wird verwendet, um eine Twisted-Pair (TP)-Verkabelung in einem Ethernet / Fastethernet zwischen mehr als 2 Rechnern zu realisieren. (Bei 2 Rechnern kann man die beiden Netzwerkkarten direkt mit einem Crossover-Kabel verbinden) Hierbei wird eine physikalische Verbindung zwischen den einzelnen Netzwerkkomponenten hergestellt. Ethernet-Hubs arbeiten i.a. mit einer Geschwindigkeit von 10Mbps, Fastethernet-Hubs mit 100Mbps. Hubs, die in der Lage sind mit beiden Geschwindigkeiten zu arbeiten, werden Dualspeed-Hubs genannt. Es ist eine oft geäußerte Annahme, daß ein Hub bei 10Mbps (half-duplex) schnellere Verbindungen ermöglicht als eine Koaxialverkabelung. Bei einem reinen Ethernet-Netzwerk (10Mbps, half-duplex) gibt es keinen Unterschied in der Leistung, ob man nun Koaxial- oder TP-Verkabelung verwendet, wenn man davon ausgeht, daß man keine defekten Kabel verwendet. Richtig ist allerdings: Eine TP-Verkabelung mit Hub ist weniger störungsanfällig und hat als Sternverkabelung den Vorteil, daß der Ausfall eines Netzwerk-Knotens nicht den Totalausfall des Netzes bedeutet.
Bei Fastethernet (100Mbps- oder 200Mbps bei Full-Duplex) sieht die Sache allerdings anders aus: Man muß einen Hub (oder noch mehr!) verwenden, weil eine Koaxialverkabelung nicht mehr schnell genug ist.

 

A  B  C  D  E  F   G  H  I  J  K  L  M   N  O  P  Q  R  S  T   U  V  W  X  Y  Z

 

I

IAE Dose ISDN Anschluß Element mit 8 poligen (nur 4 benutzt) RJ45 Steckern oder einfach ISDN Dose gibt es als Aufputz und Unterputzversion.

Internet weltweite Verbindung von mehreren millionen Computern zum Datenaustausch nach dem TCP/IP-Protokoll

ISDN Integrated services digital network und bedeutet zu deutsch ein Netzwerk das verschiedene Dienste und Protokolle beinhaltet.

IrDA Infrared Data Association ist das Gremium das den internationalen Standard für die Datenübertragung über Infrarotschnittstellen festgelegt hat.

iTAP siehe T9

J

K

Komfortanschluß Variante des ISDN Anschluß mit vielen Diensten wie Gebührenanzeige, Anrufweiterschaltung usw.

L

LAN ist die Abkürzung für local area network und heisst auf deutsch das es sich um ein EDV Netzwerk handelt das sich über einen begrenzten Bereich erstrckt z.B. ein Büro oder ein Gebäude. Netzwerke die einen grossen Bereich abdecken z.B. mit Fernverbindungen über Telefon/ISDN net man WAN, Wide area network.

LPD Low Power Device (LPD) heißt ein neues Funknetz, in dem Sie anmelde- und gebührenfrei und ohne jede Funklizenz funken können. Ob im Urlaub, unterwegs, im Job oder daheim von Freund zu Freund - mit  LPD-Geräten sind Sie immer auf Draht, und das bei einer Reichweite von bis zu drei Kilometern.

M

Migration, Migrationsangebot der Telekom um C-Netzbesitzer den Wechsel zum D1-Netz zu versüßen.

Mehrgeräteanschluß eine Form des ISDN Anschluß an dem mehrere Geräte gleichzeitig am externen S0 betrieben werden können. Die bis zu 10 Rufnummern können beliebig auf diese Geräte verteilt werden.

MSN, multiple subscribe number, auf deutsch Mehrfachrufnummer, nennt man die bis zu 10 Rufnummern eines ISDN Mehrgeräteanschlusses.

Medienconverter werden verwendet, um einen Verkabelungstyp in einen anderen übergehen zu lassen. So kann man z.B. mit einem BNC/RJ45-Medienconverter eine Twisted-Pair-Verkabelung (also RJ45-Anschlüsse) in eine Koaxial-Verkabelung (also BNC-Anschlüsse) übergehen lassen.

 

A  B  C  D  E  F   G  H  I  J  K  L  M   N  O  P  Q  R  S  T   U  V  W  X  Y  Z

 

N

NÖML nichtöffentlicher mobiler Landfunk, beinhaltet die Richtlinien für den Betriebsfunk.

NTBA Network Termination Basic Access zu deutsch Leitungsabschluß für den Basis Anschluß, die ISDN Dose der Telekom.

NTBBA

DSL-Modem Netzwerkterminationspunkt Breitbandangebot und ist das ADSL-Modem.

Netzwerkkarte

 Netzwerkkartenfür's Ethernet oder auch kurz Ethernetkarte (auch engl. NIC = Network Interface Card), dient dazu, in einem LAN eine Verbindung zu einer anderen Netzwerkkomponente herstellen zu können. Sie muß in einem Netzwerk eine eindeutige, einzigartige Adresse besitzen, die sogenannte Ethernetadresse oder auch MAC (Media Access Control) address, die sie von jeder anderen Netzwerkkarte unterscheidet (6 Bytes, z.B. 00 20 33 02 03 1D). Auch hier gibt es wieder die reine 10Mbps-, reine 100Mbps- und die 10/100Mbps-Variante. Reine Fastethernetkarten (100Mbps) haben nur eine RJ45-Buchse (wie Abb. links). 10Mbps- und 10/100Mbps-Karten gibt es mit einem BNC- (für Koax) und einem RJ45-Anschluß. Über die RJ45-Buchse (über TP-Verkabelung) können wiederum Ethernet- und Fastethernet-Verbindungen realisiert werden.

O

P

PDA Personal Digital Assistent, persönlicher digitaler Helfer, damit speichern Sie Termine, Telefonnummern, Adressen und den können Sie immer dabei haben.

Primär Multiplex Anschuß ist der ISDN Anschluß für Großanlagen mit je 30 Amtsleitungen

Protokoll nennt man die "Sprache" von technischen Geräten. Alle Geräte die direkt miteinander Kommunizieren sollen müssen mit dem selben Protokoll arbeiten.

POP3 steht für Post Office Protokol Nr. 3 und ist der Standard mit dem die meisten E-Mail Server arbeiten,
das Programm mit dem Sie Ihre E-Mails empfangen muß dann darauf eingestellt sein.

POTS Plain old Telefon System, steht für einfaches altes Telefonsystem und wird von der Telekom als Fachbegriff für den "normalen" analogen Telefonanschluß verwendet.

Q

R

RJ45-Stecker auch Würfelstecker genannt, kleiner transparenter Plastikwürfel

Rj45-Stecker  mit  8 kleinen Kontaktflächen und einem kleinen Rasthebel mit dem der Stecker einrastet.

Rufumleitung meist innerhalb einer Telefonanlage um Anrufe für eine bestimmte Nebenstelle auf eine andere Nebenstelle oder auch Externteilnehmer umzuleiten.

 

A  B  C  D  E  F   G  H  I  J  K  L  M   N  O  P  Q  R  S  T   U  V  W  X  Y  Z

 

S

serielle Schnittstelle Computeranschluß für externe Geräte wie Modem, Maus, usw., wird zunehmend vom moderneren USB Anschluß verdrängt.

Standardanschluß einfache Ausführung eines ISDN Anschlusses mit wenigen Diensten.

S0-Bus ist die Bezeichnung für eine ISDN Leitung mit der alle ISDN Geräte eines Anschlusses verbunden werden. externer S0-Bus stellt die Verbindung zum Amt her, ein interner S0-Bus verbindet ISDN Geräte mit einer Telefonanlage. Verbindungen über einen externen S0 sind gebührenpflichtig.

Simplex oder Wechselsprechen, bei dieser Betriebsart kann man entweder Senden oder Empfangen wie beim klassischen Funkbetrieb.

SMS Short Message Service ist ein Dienst im GSM-Netz der es erlaubt kurze Textmitteilungen zwischen Handies zu versenden.

Splitter ist der Teil eines DSL Anschlusses der die Signale für DSL und ISDN die auf einer Leitung ins Haus kommen wieder trennt (aufsplitten).

Switch (Netzwerktechnik)  ist dem Hub sehr ähnlich, auch äußerlich. Auch hier gibt es die Ethernet-, Fastethernet bzw. Dualspeed-Variante. Der Hauptunterschied zum Hub besteht darin, daß der Switch gezielt eine Verbindung zwischen 2 Netzwerk-Knoten herstellt. Im Gegensatz dazu wird bei einem Hub eine Netz-Anforderung an alle Ports geschickt. Switches werden deshalb zur Geschwindigkeitssteigerung bei größeren Netzen eingesetzt. Sie sind allerdings auch teurer als vergleichbare Hubs. Ein weiterer Vorteil von Switches i.a. ist die Möglichkeit, eine Vollduplex-Verbindung herzustellen, also die Fähigkeit, mit max. Performance gleichzeitig zu senden und zu empfangen. Eine Vollduplex- Fastethernet- Verbindung (100Mbps senden und 100Mbps empfangen) wird auch mit der Leistung 200Mbps angegeben. Klassische Anwendung eines Dualspeed-Switches ist z.B., auf der einen Seite einen reinen Ethernethub und auf der anderen Seite einen reinen Fastethernethub zu verbinden. Natürlich lassen sich auch Switches mit Switches verbinden usw.

SIM Karte Subscriber Identity Module, Modul zur Identifikation des Mobilfunkteilnehmers

T

T9 ist wie iTAP und ZI ein Programm das bei der EIngabe von Texten über die Vanity Zehnertastatur des Handies   während der Eingabe erkennt welches Wort geschrieben werden soll und somit die Tipperei erleichtert.

Tapi steht für Telephone application programming Interface und ist die Softwareschnittstelle zwischen ISDN Hardware (z.B. Fritzkarte) und Telefonwahlanwendungen wie z.B. unserem Adress Manager 2000.

TAE-Dose Telekommunikations Anschluß Element mit 6 poligen TAE-Steckern, oder einfach Telefondose, gibt es als Aufputz und Unterputzversion.

Tk-Anlage steht für Telekommunikationsanlage

TFE Türfreisprecheinrichtung, Sprechverbindung zur Haustüre, meist auch mit Klingel und Türöffnerfunktion über die Telefonanlage zum normalen Telefon.

T-DSL-Anschluß, High-Speed-Zugang zum Internet mit ca. 14-facher ISDN Geschwindigkeit DSL steht für digital Subscriber Line und bedeutet digitale Leitung mit mehreren Kanälen.

U

UMTS Mobilfunkstandard der Zukunft für sehr hohe Datenraten, ermöglicht z.B. Video über das Handy

UR-2 neues Protkol für ADSL Anschlüsse ab 2002

USB steht für universal serial bus und ist die Computerschnittstelle der Zukunft, bis zu 127 externe Geräte können an diesem PC Anschluß betrieben werden Maus, Tastatur, Modem, Scanner, ISDN Anlagen und vieles mehr.

V

Vermittlungsstelle ist die Schaltzentrale der Telekom in der alle Telefonleitungen eines Ortes oder Fernmeldebereiches  zusammenlaufen, Ortsverbindungen geschaltet, und Ferngespräche weitervermittelt werden.

W

WAN ist die Abkürzung für wide area network und heisst auf deutsch das es sich um ein EDV Netzwerk handelt das sich über einen weiten Bereich erstreckt z.B. mehrere Niederlassungen einer grossen Firma. Ein WAN besteht im Allgemeinen aus mehreren LAN's die über ISDN oder Standleitungen verbunden sind.

WAP Wireless Application Protokoll, zu Deutsch: Sprache zur drahtlosen Übertragung von Anwendungen und Daten, schmalspur Internet Datenformat welches von WAP Handys dargestellt werden kann.

X

Y

Y-Kabel bezeichnet einen Kabeladapter mit dem z.B. 2 Geräte an eine Stromquelle angeschlossen werden.

Z

ZVEI Zentralverband der Elektroindustrie, legt viele Normen und Richtlinien fest

ZI siehe T9

A  B  C  D  E  F   G  H  I  J  K  L  M   N  O  P  Q  R  S  T   U  V  W  X  Y  Z

  [Impressum] [Suchen & Finden]

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an unseren Webmaster