- Meldeempfänger
Quattro XLi+ und XLSi+
Die neuen Quattro XLi und XLSi können jetzt 32
Schleifen getrennt auswerten,
der XLSi verfügt über 4 Minuten Sprachspeicher, zudem zeigt
die integrierte Uhr je nach Programmierung immer die aktuelle Uhrzeit an.

Quattro M
Der Quattro Mi ersetzt den bisherigen Quattro M mit den selben Funktionen.
Wichtigste Gerätemerkmale
- handliches Format, gleiches Gehäuse wie die "alten Quattros
96/98...".
- übersichtliches Display für intuitive Bedienung über nur zwei Tasten.
- Rufnummern/Schleifen frei programmierbar.
- verschiedene Alarmtöne für jede Schleife programmierbar.
- Betrieb mit handelsüblichem Mignon Akku, auch Batteriebetrieb möglich.
- die XL(+) Varianten verfügen über eine Stopuhr die bei Alarm gestartet wird.
- Quattro XLSi zusätzlich mit 240 Sekunden digitalem Sprachspeicher zur
Aufzeichnung der Alarmdurchsagen.
- Der Sprachspeicher kann in Blöcke unterteilt und einzelnen Schleifen zugeordnet werden.
- Umfangreiches Zubehör wie Ledertaschen, Kfz-Ladegeräte, Zusatzsirenen...
- Das Zubehör der Vorgängermodelle kann weiterverwendet werden.
- Vorlage für das Beschriftungsschild
als beschreibbare pdf Datei Download hier.
Eneloop Akkus, NIMH mit geringer Selbstentladung.
im Gegensatz zu herkömmlichen NiMH Akkus haben diese eine sehr geringe
Selbstentladung, nach einem
Jahr Lagerung haben diese noch rund 85% ihrer Ausgangsladung zur Verfügung. Das
macht in 10 Jahren 850%!!
Da die eneloop Akkus eine etwas höhere Spannung haben ist es für die
Quattro´s schwieriger zu erkennen,
ob es sich um einen Akku oder eine Batterie handelt. Daher wurde in die neueste
Generation eine manuelle
Auswahl per Bedientasten eingebaut. Infos dazu auf dem Beipackzettel.
Wichtige Infos zu den verwendbaren Akkus in den Swissphone Meldeempfänger:
Die ersten Quattromodelle 96 und 98 sowie der Vorgänger Memo bzw. Joker
können mit einem
Handelsüblichen Mignon NiCd-Akku mit 600-800mAh oder mit NiMH-Akku mit
1000-1700mAh
betrieben werden. Da aber die beiden Akkutypen sehr unterschiedliche
Ladekennlinien haben,
ist eine Anpassung des Gerätes an den jeweiligen Akkutyp erforderlich. Diese
kann nur mit der
Konfigurationssoftware des jeweiligen Meldermodells erfolgen. Es ist auch
"von außen" nicht zu
erkennen, welcher Akkutyp programmiert ist. Als Faustregel kann man davon
ausgehen, daß ab
1998 alle Melder auf NiMh Akku programmiert sind, diese sind erkenntlich an den
Seriennummern
die mit 8 beginnen. NiMH-Akkus mit größerer Kapazität als 1700mAh werden von
diesen Meldern
nicht unterstützt. Das bedeutet das diese nicht vollständig geladen werden.
Somit wird zum einen
die Betriebsdauer mit einer Akkuladung nicht länger jedoch verkürzt sich die
Lebensdauer des Akkus.
Die Verwendung eines externen Ladegerätes ist bei den älteren Quattros
nicht zu empfehlen,
da der Melder nicht weiß, wie voll der Akku geladen ist der gerade eingesetzt
wurde.
Dann funktioniert die Kapazitätsanzeige des Melders nicht bzw. nicht richtig.
Bei den neueren Modellen, ab Quattro M, XL usw. kann die Akkukapazität im
Konfigurationsprogramm
eingetragen werden. Dann kennt der Melder den Akku und weis wie lange er ihn
laden muß um
die volle Kapazität und Betriebsdauer zu erreichen.
Bei den "Alten" Meldern wie dem RE227, RE228 und dem "Ur-Quattro"
RE229 können nur NiCd-Akkus
vom Ladegerät geladen werden. Falls doch NiMH Akkus verwendet werden sollen,
dann müssen
diese in einem externen Ladegerät aufgeladen werden.
Die Lösung für das Problem mit den verlorenen
Hosen:
Legen Sie Ihre Hose doch an die Kette!
Mit unserer Melderkette schaffen Sie eine sichere Verbindung zwischen
der Hose und Ihrem Meldeempfänger!
Somit dürften verlorene Hosen der Vergangenheit angehören;-)
Die 5 Euros machen sich schnell
bezahlt!

Beachten Sie auch unseren Prüfsender
für Meldeempfänger!
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